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Neuzugänge:

Silje Brøns Petersen:
Ich denke ich passe sehr gut nach Metzingen und in das Spielsystem der TUSSIES. Sie haben ein junges Team mit vielen interessanten Spielern, die wie ich am liebsten schnellen Handball spielen wollen.
Natürlich möchte ich mit den TUSSIES in der Bundesliga und auch international Alles geben. Wir wollen zu den Top-Teams gehören und die große Konkurrenz ärgern.

Anna Albek:
Ich möchte einen weiteren Schritt in meiner Karriere machen und mich in Metzingen weiterentwickeln. Die TUSSIES setzen auf junge Spielerinnen, was mir sehr wichtig ist.
Die Gegebenheiten sind ideal für meine Entwicklung. Ins neue Team möchte ich mich so schnell wie möglich einfinden und zeigen was ich kann. Natürlich würde ich mich darüber freuen, wenn wir am Ende den einen oder anderen Titel gewinnen können.

Britt van der Baan
Ich habe ich für Metzingen entschieden, weil es der beste Ort ist, um meine Entwicklung voranzutreiben. Nach meinem Besuch war ich rundum überzeugt. Das Team ist sehr gut und auch die Trainingsbedingungen sind optimal.
Ich freue mich auf die Herausforderung und die Spiele mit den vielen Fans in der Öschhalle.

Vertragsverlängerungen:

Edina Rott:
Ich freue mich ein weiteres Jahr  mit der Mannschaft zusammenzuarbeiten.

Im Sommer habe ich eine ganz neue Mannschaft übernommen. Mit vielen  jungen und sehr talentierten Spielerinnen.
Gemeinsam haben wir den Entwicklungsprozess gestartet und ich denke es ist auch zu erkennen, dass wir immer besser zusammenwachsen. Aber natürlich sind wir noch nicht da angekommen wo wir hinwollen, aber gemeinsam, auch mit den Neuzugängen dann im Sommer können wir noch stärker werden und hier in Metzingen etwas aufbauen. Deshalb mache ich sehr gerne weiter als Trainerin der TUSSIES

Anika Niederwieser:
Dass die Mannschaft zu großen Teilen zusammenbleibt, hat mich sehr gefreut und ich habe sehr gerne für zwei weitere Jahre hier verlängert. Ich spüre das Vertrauen von der Trainerin und bin sehr dankbar, dass der Verein nach meiner schweren Verletzungsphase weiterhin auf mich setzt.

Tamara Haggerty:
In Metzingen habe ich mich bisher sehr gut entwickelt und ich denke, dass ich hier auch weiterhin noch dazulernen kann. Mit dem Umfeld und der Stimmung hier fühle ich mich super wohl und dadurch ist mir die Verlängerung sehr leicht gefallen.

Maren Weigel:
Ich mache es dieses Jahr kurz und knapp: „Einmal Tussie – immer Tussie:“

Madita Kohorst:
Ich glaube, dass wir eine junge Mannschaft sind, in der noch viel Potenzial steckt. Ich bin gespannt auf unsere Entwicklung und möchte diesen Weg gerne mitgehen. Deshalb freue ich mich auf mindestens ein weiteres Jahr in der Öschhölle vor einer fantastischen pinken Wand.

Marija Obradovic:
Nach meiner schweren Verletzung in der letzten Saison war ich froh, dass ich endlich wieder mit dem Team auflaufen konnte. Für mich stand fest, dass ich auf jeden Fall in Metzingen bleiben will und ich hatte schon sehr gute Gespräche mit Ferenc geführt. Dann kam der erneute Kreuzbandriss, was für mich natürlich ein großer Schock gewesen ist. Umso glücklicher und dankbarer war ich, als Ferenc mir mitgeteilt hat, dass er trotzdem mit mir verlängern wird. Das ist wirklich eine ganz besondere Geste, ich werde alles dransetzen meine Chance in Metzingen zu nutzen und diese Wertschätzung zurückzugeben.

Lena Schmid:
Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der 1. Liga, nach meiner Jugendzeit, und bin froh über das große Vertrauen des Vereins. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, ich hoffe mich selber weiterzuentwickeln und freu mich auf weitere Jahre bei den TUSSIES.

Abgänge:

Delaila Amega:
Es liegen vier ganz tolle Jahre hinter mir. Ich habe mich hier sowohl menschlich als auch handballerisch weiterentwickelt. Dennoch werde ich im Sommer den Verein verlassen, was auch private Gründe hat. Natürlich würde ich mich sehr gerne mit einem Pokal aus Metzingen verabschieden.

Patricia Kovacs:
Ich bedanke mich bei den Mädels, bei den Fans und beim Verein. Ich wurde hier sehr gut aufgenommen und habe mich weiterentwickelt.
Metzingen ist für mich ein absoluter Vorzeigeverein. Sie haben mich z.B. ideal dabei unterstützt mein Studium mit dem Sport zu vereinen. Das ist im Spitzensport überhaupt nicht selbstverständlich.
Ich fühle mich wirklich wohl im Schwabenländle, aber da ich im Sommer auch mein Studium abschließen werde, zieht mich mein Herz nun wieder zurück in die Heimat.

Katarzyna Janiszewska:
Die Zeit in Metzingen war bisher richtig geil. Ich habe hier richtig Spaß mit dem Team und wir werden bis zum Saisonende alles geben und möglichst viele Spiele zu gewinnen. Danach freue ich mich auf die nächste Herausforderung in einem neuen Land.

Jesse van der Polder:
Für mich ist es schade, dass ich gehen muss. Ich habe mich in der Mannschaft und bei den Fans sehr wohlgefühlt. Ich blicke gespannt auf meine nächste Herausforderung.